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    Alla Hopp Anlage Ilbesheim
    Ilbesheim

    Bewegung und Begegnung in Ilbesheim

    Die von der Organisation des SAP-Mitbegründers Dietmar Hopp gestiftete Anlage in Ilbesheim bei Landau in der Pfalz ist eine von insgesamt 19 solcher Einrichtungen in der Metropolregion Rhein Neckar und erstreckt sich seit 2016 auf mehr als 18.000 Quadratmeter.

    Die große Überschrift der Ilbesheimer Alla Hopp Anlage ist "Bewegung und Begegnung". Ziel ist es, Bewegung zu fördern, Menschen und Generationen zusammenzubringen und gleichzeitig etwas für die Gesundheit zu tun. Das Konzept dafür wurde von Experten entworfen und spricht Menschen jeden Alters an.

    Wie auf jeder Alla Hopp Anlage stehen in Ilbesheim für die jeweiligen Altersgruppen verschiedene Module zur Verfügung.

    Module der Alla Hopp Anlage Ilbesheim bei Landau

    Auf der Anlage in Ilbesheim findet sich ein Bewegungsparcours für Jedermann, ein Kinderspielplatz, ein naturnaher Bewegungsplatz für Kinder im Schulalter und ein weiterer Platz für Jugendliche.

    Auf dem Bewegungsparcours können Besucher aller Generationen an ausgewählten Geräte ihre Beweglichkeit und Koordination verbessern. Dafür stehen verschiedene Schwierigkeitsgrade mit den entsprechenden Übungsbeschreibungen zur bereit.

    Der Spielplatz hat die Förderung der Sinneswahrnehmung und die Bewegungsanimation von Kindern zwischen 0 und 6 Jahren zum Ziel - und das bei jeder Witterung. Deshalb ist dieser Baustein der Ilbesheimer Alla Hopp Anlage mit einem Pavillon gegen das Wetter ausgestattet.

    Auf dem Bewegungsplatz für Schulkinder zwischen 6 und 12 Jahren steht die Schulung der Motorik und der Beweglichkeit im Mittelpunkt. Daher gibt es hier eine Reihe von Möglichkeiten zum Klettern, Hangeln und Balancieren.

    Für Sportler in jugendlichem Alter bietet die Alla Hopp Anlage Ilbesheim eine Dirt-Bike-Strecke, den Mikadowald und eine Trampolinlandschaft.

    Hand in Hand mit der Natur

    Wie bei jeder Alla Hopp Anlage wurde bei der Umsetzung in Ilbesheim 2016 darauf geachtet, dass bereits bestehende Elemente wie Teile des ehemaligen Sportgeländes, der durchfließende Birnbach und existierende Klettermöglichkeiten in die Gestaltung mit einbezogen werden.

    So entstand ein naturnaher Platz, bei dessen Planung neben einem Landschaftsarchitekten auch die Bürger von Ilbesheim mitgewirkt haben. In den Weinbauort Ilbesheim eingebettet liegt das Gelände unterhalb der Kleinen Kalmit und mit Blick zur Burg Trifels.

    Ilbesheim in der Pfalz liegt etwa 5 Kilometer westlich von der Südpfalzmetropole Landau entfernt, die über die A65 oder die B10 angefahren werden kann. Die Alla Hopp Anlage ist frei zugänglich.

  • Bauwerke

    Altes Kaufhaus
    Landau

    Das Alte Kaufhaus als Kulturstätte in seiner heutigen Art geht auf einen Impuls einer Bürgerinitiative in den neunziger Jahren zurück.

    Heute ist das Alte Kaufhaus Teil zusammen mit dem Frank-Loebsche-Haus und der Katharinenkapelle des "Kulturzentrum Altstadt“, in dem Veranstaltungen stattfinden.

    Mit seiner zentralen Lage am Rathausplatz der sanierten Landauer Altstadt ist das Alte Kaufhaus eine moderne Begegnungsstätte, das allen Kulturformen offensteht.

    Im Laufe seiner Geschichte fand das im fünfzehnten Jahrhundert errichtete und heute lediglich in Resten original bestehende Bauwerk vielseitig Verwendung: Als Zwischenhandelsplatz, Tanzsaal, Konzert- und Theaterstätte und Kinogebäude.

    In einem Ratsbeschluss der Stadt Landau ist die Ausrichtung der Kulturstätte wie folgt beschrieben:

    "Kunst und Kultur benötigen für ihre Entfaltung einen Freiraum, der auch die Möglichkeit experimenteller und innovatorischer Ausdrucksformen, die freie Wahl kultureller Inhalte sowie deren freie künstlerische Gestaltung zulässt".

  • Bauwerke

    Bauernkriegshaus
    Landau

    Das Bauernkriegshaus im Landauer Stadtteil Nussdorf verdankt seinen Namen der Vermutung, dass an diesem Ort der Pfälzische Bauernkrieg seinen Anfang nahm.

    Im Jahre 1525 führten die Zustände in der damals ärmlichen Region zur Bildung des „Nußdorfer Haufens“, einer Bauernbewegung, die plündernd im Zeichen des Bundschuhs durch die Gegend zogen. Die Bewegung war Teil des deutschen Bauernkriegs, der ab dem Jahr 1524 vor allem in Süddeutschland Opfer forderte.

    Obgleich „Bauernkrieg“ genannt, waren die Geschehnisse in den Jahren danach auch von anderen Gesellschaftsgruppen getragen, die damals minderprivilegiert und ärmlich lebten.

    Nach der Niederschlagung der Aufstände geht an heute von etwa 70.000 Todesopfern aus - daneben wurde zahlreiche Burg- und Klosteranlagen zerstört oder schwer beschädigt.

    Der Pfälzer Bauernkrieg endete nach einem guten Jahr auf einem Schlachtfeld im pfälzischen Pfeddersheim.

    Das Nussdorfer Bauernkriegshaus, erbaut im Jahr 1500, zeigt heute neben dem Bauernkriegsmuseum die Pfarrer-Lehmann-Stube, in der der Nachlass des gleichnamigen Pfälzer Geschichtsschreibers des vorletzten Jahrhunderts ausgestellt ist und das Nussdorfer Dorfmuseum, das die wichtigsten Stationen der Dorfgeschichte zeigt.

    Nussdorf ist heute nördlicher Stadtteil der Südpfalzmetropole Landau und liegt günstig erreichbar nahe der Bundesautobahn A 65. Von der Autobahnausfahrt Landau-Nord sind es nur weniger als fünf Fahrminuten.

  • Attraktionen

    Beweidungsprojekt Sankt Martin
    St. Martin

    Tier- und Naturschutz im Einklang - das macht das Beweidungsprojekt St. Martin aus. Das St. Martiner Tal drohte zuzuwachsen. Doch seitdem auf einer rund 44 Hektar großen Waldfläche einige Heckrinder grasen, ist diese Gefahr gebannt. Seitdem die Tiere, die dem bereits vor vielen Jahren ausgestorbenen Auerochsen ähnlich sind, hier ihre Heimat gefunden haben, sind einige Lichtungen entstanden. Wer sich für das Tal und die hier lebenden Wildrinder interessiert, der kann an einer der regelmäßig stattfindenden Führungen rund um das Gelände, teilnehmen.

  • Bauwerke

    Briefmarkeneck St. Martin
    St. Martin

    In der Mühlstraße 27, ganz nah am Kropsbach, befindet sich das Briefmarkeneck. Das Winzerhaus ist in der Zeit des Spätbarocks entstanden und besticht durch seine typisch barocken Elemente. Etwa den eindrucksvollen Erkervorbau, in dessen Schatten ein Gemälde des Abendmahls von Richard Platz zu bestaunen ist.

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